Energiesparen in der Küche
von Josef Stocker, 31.10.08 um 08:03 Uhr, 0 Kommentare, Kommentar verfassen
Fast ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt geht auf das Konto von Kochen, Braten und Backen. In vielen Fällen verpufft die Energie völlig nutzlos. Mit ein paar kleinen Tricks kann der Stromverbrauch in der Küche signifikant reduziert werden – und damit auch ihre Stromrechnung.
Ein paar Beispiele:
Kochen mit Deckel!
Wer beim Kochen den Deckel nicht verwendet, braucht drei Mal mehr Energie - Kochen ohne Deckel ist wie Heizen bei offenem Fenster: Die einfache Lösung: Deckel drauf! Dadurch bleibt die Energie im Topf.
Wichtig ist, dass das Kochgeschirr möglichst den gleichen Durchmesser wie die Kochstelle hat. Sonst wird viel unnötig verheizt.
Besonders bei langen Garzeiten von mehr als 20 Minuten lohnt sich der Einsatz eines Schnellkochtopfes.
Geschirrspüler: meist sparsamer als von Hand gewaschen
Beim händischen Abwaschen wird drei Mal mehr Wasser verbraucht als mit einem vollen Geschirrspüler. Und auch mehr Energie. Außer bei kleinen Mengen erspart ihnen der Geschirrspüler (insbesondere bei hoher Effizienzklasse) die Kosten durch die Wassererwärmung. Meistens reicht außerdem der Sparmodus.
Und wichtig: Volle Geräte sparen. Sie sollten den Geschirrspüler erst in Betrieb nehmen, wenn er möglichst voll ist. Wie bei den Waschmaschinen ist es - trotz diverser Sparprogramme - immer noch günstiger, einmal voll als zweimal halb zu spülen!
Der Kühlschrank hat Sparpotential
Nein, verzichten müssen sie auf den Kühlschrank keineswegs, aber Kühlschränke sind häufig zu kalt eingestellt. Die Idealtemperatur liegt bei 4 bis 5 Grad Celsius. Achten Sie auch auf gute Dichtungen an der Tür (Kühlschrank, aber auch Gefrierfach).
Wichtig ist auch, keine heißen bzw. warmen Lebensmittel in den Kühlschrank zu stellen. Das strengt das Gerät unnötig an.
Wichtig wie immer: je effizienter ihre Geräte, desto geringer der Verbrauch und ihre laufenden Kosten. siehe auch den diesbezüglichen Ökocenter Beitrag.
Weitere Tipps finden sie in diesem Energy TV Beitrag:
Ein paar Beispiele:
Kochen mit Deckel!
Wer beim Kochen den Deckel nicht verwendet, braucht drei Mal mehr Energie - Kochen ohne Deckel ist wie Heizen bei offenem Fenster: Die einfache Lösung: Deckel drauf! Dadurch bleibt die Energie im Topf.
Wichtig ist, dass das Kochgeschirr möglichst den gleichen Durchmesser wie die Kochstelle hat. Sonst wird viel unnötig verheizt.
Besonders bei langen Garzeiten von mehr als 20 Minuten lohnt sich der Einsatz eines Schnellkochtopfes.
Geschirrspüler: meist sparsamer als von Hand gewaschen
Beim händischen Abwaschen wird drei Mal mehr Wasser verbraucht als mit einem vollen Geschirrspüler. Und auch mehr Energie. Außer bei kleinen Mengen erspart ihnen der Geschirrspüler (insbesondere bei hoher Effizienzklasse) die Kosten durch die Wassererwärmung. Meistens reicht außerdem der Sparmodus.
Und wichtig: Volle Geräte sparen. Sie sollten den Geschirrspüler erst in Betrieb nehmen, wenn er möglichst voll ist. Wie bei den Waschmaschinen ist es - trotz diverser Sparprogramme - immer noch günstiger, einmal voll als zweimal halb zu spülen!
Der Kühlschrank hat Sparpotential
Nein, verzichten müssen sie auf den Kühlschrank keineswegs, aber Kühlschränke sind häufig zu kalt eingestellt. Die Idealtemperatur liegt bei 4 bis 5 Grad Celsius. Achten Sie auch auf gute Dichtungen an der Tür (Kühlschrank, aber auch Gefrierfach).
Wichtig ist auch, keine heißen bzw. warmen Lebensmittel in den Kühlschrank zu stellen. Das strengt das Gerät unnötig an.
Wichtig wie immer: je effizienter ihre Geräte, desto geringer der Verbrauch und ihre laufenden Kosten. siehe auch den diesbezüglichen Ökocenter Beitrag.
Weitere Tipps finden sie in diesem Energy TV Beitrag:
Tags: Haushalt Stromverbrauch Energie-Effizienzklasse Kochen





