Gemeinden als Motor der Elektromobilität
von Rudolf Titz, 28.10.08 um 09:45 Uhr, 0 Kommentare, Kommentar verfassen
Trotz derzeit fallendem Ölpreis (der nichts an der prinzipiellen Problematik ändert, dass Öl nie wieder billig sein wird), diskutiert die Autobranche intensiv neue Wege der Mobilität.
Wer die aktuellen Autobeilagen diverser Zeitungen liest, und sich damit über die Neuvorstellungen z.B. im Rahmen der Pariser Autosalons informiert, merkt, dass die Elektromobilität ein Riesenthema für die Autoindustrie geworden ist.
Siehe die Artikel in diversen Auto-Motormagazinen oder in Tageszeitungen wie der Presse.
Chevrolet, Renault, Nissan, Venturi und auch (mit Verspätung) die deutschen Autokonzerne präsentieren derzeit Konzeptfahrzeuge und Modelle.

Hier ein Bild des in Paris präsentierten Stadtfahrzeugs Nissan Nuvu. (Foto: Nissan)
Das Guensblog hat diesbezüglich eine Übersicht über aktuelle Fragestellungen einer Konferenz in Berlin zum Thema Solare Mobilität gemacht. Und der Begriff „Solar“ zeigt schon, worum es u.a. geht. Nämlich die Frage, wie denn der Strom für Mobilität produziert wird. Dass China beispielsweise massiv in Elektromobilität investiert, ist interessant, aber ökologischer wird es nicht, wenn man bedenkt, dass China u.a. dafür massiv in Kohlekraftwerke investiert. Denn genau so forcieren wir den Treibhauseffekt.
Ganz anders die Situation im Burgenland, wo rein auf erneuerbare Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne und Biomasse gesetzt wird. Hier ist ein Umstieg vom fossilen Treibstoff auf Strom durchaus im Sinne des Klimaschutzes, insbesondere wenn durch diese Strategie der weitere Ausbau des Ökostroms forciert wird.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass es nicht realistisch ist, dass in kurzer Zeit die meisten Bedürfnisse der Autofahrer über Elektromobilität abgedeckt werden können. Die meisten der präsentierte Modelle gehen in Richtung Fahrzeuge für kürzere Strecken und Städte oder sind sehr teure Modelle mit sportlichen Ambitionen. (siehe Tesla Roadster oder Venturi Volage aus Frankreich) Link to
Auch für Gemeinden im Burgenland ist das ein Thema und die Ausrichtung der neuen Förderung des Klimafonds kann dafür genützt werden. Denn es wird noch Jahre brauchen bis wir österreichweit die Infrastruktur für die Elektromobilität standardisiert zur Verfügung haben. Und Standards wird es brauchen, denn bedenken Sie, was es für eine Infrastruktur heißt, wenn die unterschiedlichen Fahrzeuge ihren Stromanschluss mal rechts hinten, mal vorne, mal ganz hinten haben? Gar nicht so leicht...
Gemeinden, Städte und Regionen können hier jedoch mit innovativen Projekten Vorreiter sein – sei es bei Fahrzeugen im eigenen kommunalen Bereich oder durch Infrastrukturkonzepte (etwa bei Bahnhöfen). Als Spezialist in Sachen erneuerbarer Energie versuchen wir als PEW Technik und Service und BEWAG diese Entwicklungen und neue Ideen voranzutreiben.
Es tut sich derzeit was in Sachen Elektromobilität, und das ist gut so!
Wer die aktuellen Autobeilagen diverser Zeitungen liest, und sich damit über die Neuvorstellungen z.B. im Rahmen der Pariser Autosalons informiert, merkt, dass die Elektromobilität ein Riesenthema für die Autoindustrie geworden ist.
Siehe die Artikel in diversen Auto-Motormagazinen oder in Tageszeitungen wie der Presse.
Chevrolet, Renault, Nissan, Venturi und auch (mit Verspätung) die deutschen Autokonzerne präsentieren derzeit Konzeptfahrzeuge und Modelle.

Hier ein Bild des in Paris präsentierten Stadtfahrzeugs Nissan Nuvu. (Foto: Nissan)
Das Guensblog hat diesbezüglich eine Übersicht über aktuelle Fragestellungen einer Konferenz in Berlin zum Thema Solare Mobilität gemacht. Und der Begriff „Solar“ zeigt schon, worum es u.a. geht. Nämlich die Frage, wie denn der Strom für Mobilität produziert wird. Dass China beispielsweise massiv in Elektromobilität investiert, ist interessant, aber ökologischer wird es nicht, wenn man bedenkt, dass China u.a. dafür massiv in Kohlekraftwerke investiert. Denn genau so forcieren wir den Treibhauseffekt.
Ganz anders die Situation im Burgenland, wo rein auf erneuerbare Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne und Biomasse gesetzt wird. Hier ist ein Umstieg vom fossilen Treibstoff auf Strom durchaus im Sinne des Klimaschutzes, insbesondere wenn durch diese Strategie der weitere Ausbau des Ökostroms forciert wird.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass es nicht realistisch ist, dass in kurzer Zeit die meisten Bedürfnisse der Autofahrer über Elektromobilität abgedeckt werden können. Die meisten der präsentierte Modelle gehen in Richtung Fahrzeuge für kürzere Strecken und Städte oder sind sehr teure Modelle mit sportlichen Ambitionen. (siehe Tesla Roadster oder Venturi Volage aus Frankreich) Link to
Auch für Gemeinden im Burgenland ist das ein Thema und die Ausrichtung der neuen Förderung des Klimafonds kann dafür genützt werden. Denn es wird noch Jahre brauchen bis wir österreichweit die Infrastruktur für die Elektromobilität standardisiert zur Verfügung haben. Und Standards wird es brauchen, denn bedenken Sie, was es für eine Infrastruktur heißt, wenn die unterschiedlichen Fahrzeuge ihren Stromanschluss mal rechts hinten, mal vorne, mal ganz hinten haben? Gar nicht so leicht...
Gemeinden, Städte und Regionen können hier jedoch mit innovativen Projekten Vorreiter sein – sei es bei Fahrzeugen im eigenen kommunalen Bereich oder durch Infrastrukturkonzepte (etwa bei Bahnhöfen). Als Spezialist in Sachen erneuerbarer Energie versuchen wir als PEW Technik und Service und BEWAG diese Entwicklungen und neue Ideen voranzutreiben.
Es tut sich derzeit was in Sachen Elektromobilität, und das ist gut so!






