Photovoltaik als „sichere Geldanlage“
von Rudolf Titz, 28.01.09 um 14:25 Uhr, 0 Kommentare, Kommentar verfassen
Durch die Finanzkrise ist verständlicherweise die Unsicherheit für all jene groß, die derzeit überlegen, ihr Geld sicher anzulegen. Das Vertrauen in den Finanzmarkt – insbesondere in den Aktienmarkt – ist stark erschüttert; sogar viele der großen Solaraktien blieben von der Berg- und Talfahrt an den Börsen nicht verschont. Also schaut man sich nach anderen Optionen um. Häufig wurde ich zuletzt gefragt, ob denn die Erneuerbare Energie entsprechende Möglichkeiten bietet. Meine Meinung ist: Ja.
Wer etwas auf der Kante hat und jetzt gerne investieren will, soll sich die Photovoltaik-Option ansehen. Trotz der Finanzkrise ist der Solargroßhandel derzeit optimistisch. Einer aktuellen Umfrage (siehe solarportal24.de) zu Folge, ist der überwiegende Großteil der Handelsunternehmen der Meinung, dass Photvoltaikanlagen angesichts der globalen Finanzkrise gegenüber anderen Geldanlagen an Attraktivität gewinnen. 92 Prozent der Befragten meinten, dass der Trend in Sachwerte zu investieren, der Solarbranche zugute kommen werde. Kein Wunder, ist doch im Jahr 2008 der Absatz des Solargroßhandels um knapp zwei Drittel gestiegen; für 2009 werden ähnlich gute Zahlen erwartet.
Wer in eine Photovoltaikanlage investiert, muss sich natürlich bewusst sein, dass sie kurzfristig keine Gewinne macht. Aber ehrlich gesagt: kurzfristige Gewinne gibt´s bestenfalls im Wettbüro. Da kann man das Wort „Sicherheit“ auch streichen.
Wie schon einmal im Ökocenter erläutert, ist die Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage stark von den Förderrahmenbedingungen abhängig. Generell kann man mit einem Zeitraum von 10 bis max. 15 Jahren rechnen. Die Anlage selbst hält jedoch (auch unter Herstellergarantie) deutlich länger. Und dass angesichts des leider steigenden Energieverbrauchs der Marktpreis für Elektrizität langfristig sinken wird, ist nicht anzunehmen. Je höher der Energiepreis, desto schneller amortisiert sich ihre Photovoltaikanlage.
Hilfreich wäre natürlich für potenzielle Photovoltaikbesitzer, wenn es bald Klarheit über die längerfristigen Förderbedingungen gäbe. Leider gibt es aufgrund des vakanten Ökostromgesetzes derzeit einen Stopp bei Fördergenehmigungen. Hier könnte die Politik wirklich investitionsfreundlicher sein.
Es gibt also gute Argumente für die Investition in eine Photovoltaikanlage, denn letztlich investiert man nicht nur in ein kleines Kraftwerk, sondern auch in die nachhaltige Energiezukunft.
Wer etwas auf der Kante hat und jetzt gerne investieren will, soll sich die Photovoltaik-Option ansehen. Trotz der Finanzkrise ist der Solargroßhandel derzeit optimistisch. Einer aktuellen Umfrage (siehe solarportal24.de) zu Folge, ist der überwiegende Großteil der Handelsunternehmen der Meinung, dass Photvoltaikanlagen angesichts der globalen Finanzkrise gegenüber anderen Geldanlagen an Attraktivität gewinnen. 92 Prozent der Befragten meinten, dass der Trend in Sachwerte zu investieren, der Solarbranche zugute kommen werde. Kein Wunder, ist doch im Jahr 2008 der Absatz des Solargroßhandels um knapp zwei Drittel gestiegen; für 2009 werden ähnlich gute Zahlen erwartet.
Wer in eine Photovoltaikanlage investiert, muss sich natürlich bewusst sein, dass sie kurzfristig keine Gewinne macht. Aber ehrlich gesagt: kurzfristige Gewinne gibt´s bestenfalls im Wettbüro. Da kann man das Wort „Sicherheit“ auch streichen.Wie schon einmal im Ökocenter erläutert, ist die Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage stark von den Förderrahmenbedingungen abhängig. Generell kann man mit einem Zeitraum von 10 bis max. 15 Jahren rechnen. Die Anlage selbst hält jedoch (auch unter Herstellergarantie) deutlich länger. Und dass angesichts des leider steigenden Energieverbrauchs der Marktpreis für Elektrizität langfristig sinken wird, ist nicht anzunehmen. Je höher der Energiepreis, desto schneller amortisiert sich ihre Photovoltaikanlage.
Hilfreich wäre natürlich für potenzielle Photovoltaikbesitzer, wenn es bald Klarheit über die längerfristigen Förderbedingungen gäbe. Leider gibt es aufgrund des vakanten Ökostromgesetzes derzeit einen Stopp bei Fördergenehmigungen. Hier könnte die Politik wirklich investitionsfreundlicher sein.
Es gibt also gute Argumente für die Investition in eine Photovoltaikanlage, denn letztlich investiert man nicht nur in ein kleines Kraftwerk, sondern auch in die nachhaltige Energiezukunft.






