Windradweg
von Martin Pröll, 19.09.08 um 11:30 Uhr, 2 Kommentare, Kommentar verfassen
Der Radweg durch die idyllischen Windparks der Parndorfer Platte
Das Nördliche Burgenland ist – was das Radwegnetz betrifft – sehr gut erschlossen und ist auch wegen der Flachheit des Geländes äußerst beliebt.
Seit einigen Jahren wird bekanntlich ein weiteres, natürliches Potential der Parndorfer Platte genutzt: Der beinahe ständig wehende Wind. Mit der großflächigen Errichtung von Windparks hat sich das Landschaftsbild auf der Parndorfer Platte deutlich verändert. Die Windräder sind aus dem flachen bis sanft welligen Relief der Landschaft kaum noch wegzudenken. Aufgrund dieser idealen Gegebenheiten wurde die Idee eines bisher einzigartigen WindRadWeges realisiert.

Die Parndorfer Platte besteht aus einem Mosaik verschiedenster Lebensräume – und hat auch kulturhistorisch einiges zu bieten. Es befinden sich im Gebiet auch Relikte der Vergangenheit wie Gutshöfe (Friedrichshof), die Römerstraße (heute A4) oder die so genannte Türkenschanze.
All diese interessanten Schauplätze sind Grund genug, um diesen Radweg zusätzlich thematisch aufzubereiten. Es ist geplant entlang des WindRadWeges ausführliche, mit Abbildungen versehene Informationspulte zu positionieren. An diesen Stationen können sich Interessierte über die jeweiligen Besonderheiten informieren.
Radeln auch Sie entlang der Windräder und überzeugen sich selbst von den Schönheiten der Natur im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel. Weitere Radtwege Tipps finden Sie auf der Website von Neusiedlersee Tourismus.
Quellen:
Fachliche Informationen:
Naturschutzbund Burgenland
E-Mail
Touristische Informationen:
Neusiedler See Tourismus
E-Mail
Hochauflösende Version des Planes:
WindRadWeg (jpg, 631 KB)
Das Nördliche Burgenland ist – was das Radwegnetz betrifft – sehr gut erschlossen und ist auch wegen der Flachheit des Geländes äußerst beliebt.
Seit einigen Jahren wird bekanntlich ein weiteres, natürliches Potential der Parndorfer Platte genutzt: Der beinahe ständig wehende Wind. Mit der großflächigen Errichtung von Windparks hat sich das Landschaftsbild auf der Parndorfer Platte deutlich verändert. Die Windräder sind aus dem flachen bis sanft welligen Relief der Landschaft kaum noch wegzudenken. Aufgrund dieser idealen Gegebenheiten wurde die Idee eines bisher einzigartigen WindRadWeges realisiert.

Die Parndorfer Platte besteht aus einem Mosaik verschiedenster Lebensräume – und hat auch kulturhistorisch einiges zu bieten. Es befinden sich im Gebiet auch Relikte der Vergangenheit wie Gutshöfe (Friedrichshof), die Römerstraße (heute A4) oder die so genannte Türkenschanze.
All diese interessanten Schauplätze sind Grund genug, um diesen Radweg zusätzlich thematisch aufzubereiten. Es ist geplant entlang des WindRadWeges ausführliche, mit Abbildungen versehene Informationspulte zu positionieren. An diesen Stationen können sich Interessierte über die jeweiligen Besonderheiten informieren.
Radeln auch Sie entlang der Windräder und überzeugen sich selbst von den Schönheiten der Natur im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel. Weitere Radtwege Tipps finden Sie auf der Website von Neusiedlersee Tourismus.
Quellen:
Fachliche Informationen:
Naturschutzbund Burgenland
Touristische Informationen:
Neusiedler See Tourismus
Hochauflösende Version des Planes:
WindRadWeg (jpg, 631 KB)
Tags: Radweg Naturschutz WindRadWeg Tourismus Parndorfer Platte







Windräder in meiner Umgebung
von Andrea, 23.09.08 um 17:29 Uhr
Windräder sind heutzutage eine unabdingbare Alternative, um Energie zu gewinnen. Mittlerweile steht mancherorts schon ein ganzes Grüppchen von Windräder, die die Landschaft idyllischer machen; einfach verschönern. Es sollte mehr auf solche zukunftsträchtigen Energiegewinnungsformen gesetzt werden.
antworten
Ja richtig... ABER...
von Martin Pröll, 23.09.08 um 19:33 Uhr
Es ist richtig und auch wichtig, dass auch zukünftig auf alternatvie Energiegewinnungsmethoden gesetzt werden muss (Kyoto Ziele!). Ich möchte mich hier jedoch nicht nur allein auf die Windenergie fixieren. In Zukunft wird wohl ein gesunder "Ökostrommix" das beste Mittel zum Erfolg sein.
Leider werden wir jedoch auch zukünftig von den gesetzlich vorgegebenen Tarifregelungen abhängig sein. Denn im Moment erlaubt die aktuelle Gesetzeslage keinen weiteren Bauboom.
Für mich persönlich ist die derzeitige Strategie nicht wirklich verständlich... Denn die Zeit läuft... Ich frage mich, ist es richtig, die positiven Entwicklungen der letzten Jahre gesetzlich "einzubremsen" und dann ggf. "Strafzahlungen" für das Nichterreichen der Ziele zu bezahlen, oder wäre es nicht doch sinnvoller, diese Mittel in ein entsprechendes Tarifsystem zu investieren, welches auf lange Sicht jedem einzelnen Bürger und auch unserer Umwelt zugute kommt???