Kleinwindkraftanlagen – es kann nur Liebe sein
von Günter Clauss, 21.12.09 um 17:16 Uhr, 0 Kommentare, Kommentar verfassen
Die emotionale Bindung der Betreiber von Kleinwindkraftanlagen an ihre Windenergieanlagen ist extrem hoch. Diese Erkenntnis gewinnt man bei Diskussionen über Kleinwindkraftanlagen. Viele Aspekte wurden in den vergangenen Monaten und Jahren beleuchtet und diskutiert, etwa die Zertifizierung kleiner Windenergieanlagen, das Genehmigungsverfahren für Kleinwindkraftanlagen, mögliche Technologien oder auch die Standortauswahl. Zusätzlich gibt es mehrere Erfahrungsberichte von Betreibern und Untersuchungen.
Als Resümee bleibt, zumindest aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Sie rechnen sich einfach noch nicht, die kleinen Windenergieanlagen. Es bedarf noch einiger Anstrengungen, nicht nur im Bereich der Technik, sondern insbesondere bei der Standortbeurteilung und -auswahl.
Besonders interessant ist ein Vergleichstest mehrerer kleiner Windenergieanlagen in Zeeland (Holland). Sie zeigte, dass das was der Vertreiber verspricht und was die Anlage dann wirklich hält, teilweise sehr weit auseinander liegt.
Informationen dazu unter: http://www.kleinwindanlagen.de/Forum/cf3/topic.php?t=2538&page=last
Zur Ertragsabschätzung einer Kleinwindanlage gibt es ein interessantes Tool (Excel), zu finden unter dem Titel „Small Wind Turbine Yield Estimator“ bei: http://www.renknow.net/
Neben der wirtschaftlich technischen Betrachtung ist sicherlich auch das rechtliche Umfeld zu berücksichtigen. Zum Genehmingungsaufwand für die Baubewilligung ist genaue Rücksprache mit der Baubehörde erster Instanz (Bürgermeister der Gemeinde) sehr empfehlenswert.
Technisch wirklich interessant wird es dann, wenn die Anlage auf einem Haus montiert werden soll. Eine Berechnung der notwendigen Statik ist äußerst wichtig, wenn die Anlage samt Dach nach dem nächsten Sturm noch funktionsfähig sein soll.
Trotz dieser vielen kritischen Bemerkungen sprechen sich manche Betreiber dafür aus, dass sie wieder in Kleinwindanlagen investieren würden. „Es ist ja schließlich eine Investition in die Zukunft, für unsere Kinder.“ Dabei gilt das Motto der Austrian Wind Power GmbH: „Wir sind dort wo der Wind weht, nutzen wir Ihn im Einklang mit Mensch und Natur.“
Als Resümee bleibt, zumindest aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Sie rechnen sich einfach noch nicht, die kleinen Windenergieanlagen. Es bedarf noch einiger Anstrengungen, nicht nur im Bereich der Technik, sondern insbesondere bei der Standortbeurteilung und -auswahl.
Besonders interessant ist ein Vergleichstest mehrerer kleiner Windenergieanlagen in Zeeland (Holland). Sie zeigte, dass das was der Vertreiber verspricht und was die Anlage dann wirklich hält, teilweise sehr weit auseinander liegt.
Informationen dazu unter: http://www.kleinwindanlagen.de/Forum/cf3/topic.php?t=2538&page=last
Zur Ertragsabschätzung einer Kleinwindanlage gibt es ein interessantes Tool (Excel), zu finden unter dem Titel „Small Wind Turbine Yield Estimator“ bei: http://www.renknow.net/
Neben der wirtschaftlich technischen Betrachtung ist sicherlich auch das rechtliche Umfeld zu berücksichtigen. Zum Genehmingungsaufwand für die Baubewilligung ist genaue Rücksprache mit der Baubehörde erster Instanz (Bürgermeister der Gemeinde) sehr empfehlenswert.
Technisch wirklich interessant wird es dann, wenn die Anlage auf einem Haus montiert werden soll. Eine Berechnung der notwendigen Statik ist äußerst wichtig, wenn die Anlage samt Dach nach dem nächsten Sturm noch funktionsfähig sein soll.
Trotz dieser vielen kritischen Bemerkungen sprechen sich manche Betreiber dafür aus, dass sie wieder in Kleinwindanlagen investieren würden. „Es ist ja schließlich eine Investition in die Zukunft, für unsere Kinder.“ Dabei gilt das Motto der Austrian Wind Power GmbH: „Wir sind dort wo der Wind weht, nutzen wir Ihn im Einklang mit Mensch und Natur.“






