Windenergiesymposium 2009
von Günter Clauss, 02.11.09 um 13:44 Uhr, 0 Kommentare, Kommentar verfassen
Im Rahmen von wissenschaftlich angehauchten Veranstaltungen lässt es sich trefflich diskutieren und präsentieren.
Beim Windenergiesymposium 2009 wurden kürzlich Themen wie „Herausforderung für die Energieversorgung bis 2020“ oder „Podiumsdiskussion zur Energiepolitik in Österreich und der EU“ oder „Überblick über den US-Windmarkt: Richtlinien und Rahmenbedingungen ..." besprochen. Es war auch teilweise beeindruckend welchen Erfolg und welche Bemühungen außerhalb Österreichs getätigt werden, um aus Erneuerbarer Energie Ökostrom zu gewinnen. Würde man den EU-Richtlinien für Erneuerbare Energie folgen, dann müsste eigentlich auch in Österreich ein neuer starker Impuls gesetzt werden. Österreich hat sich dazu bekannt seinen Anteil der Erneuerbaren Energie am Endenergieverbrauch bis 2020 von jetzt 28,5% auf 34% zu erhöhen. Die Bemühungen um die Stromautarkie im Burgenland würden dazu einen starken Beitrag leisten. Nur um dies zu erreichen sind Rahmenbedingungen notwendig, die Investitionen im Bereich Ökostromerzeugung fördern. Insbesondere die Höhe des Einspeisetarifes muss ans Europaniveau angehoben werden. Als Tarif-Schlusslicht in Europa wird Österreich keinen großen Fortschritt erzielen. Böse Zungen behaupten, dass populistische Sparefrohs wieder Vorschläge machen, die den Ausbaustopp der Windkraft in Österreich verlängern.

Quelle: IG-Windkraft
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Es kann jeder selbst interpretieren, wie groß die Anstrengungen Österreichs in den letzten Jahren waren, den Ausbau der Windenergie zu fördern.
Nun, da die EU motivierende Vorschläge zum weiteren Ausbau der Eneuerbaren Energie macht, bin ich zuversichtlich, dass auch in Österreich die zuständigen Minister Dr. Mitterlehner, DI Berlakovich und Hundstorfer den Rat der Windenergiebranche stärker als bisher berücksichtigen werden. Den Wind kann man nicht abdrehen, nutzen wir ihn und erzeugen wir daraus Ökostrom für ganz Österreich, das beabsichtigen die Teilnehmer des Windenergiesymposiums 2009.
Ein Video und Fotos von diesem Symposium finden Sie hier auf der Website der IG Windkraft.
Beim Windenergiesymposium 2009 wurden kürzlich Themen wie „Herausforderung für die Energieversorgung bis 2020“ oder „Podiumsdiskussion zur Energiepolitik in Österreich und der EU“ oder „Überblick über den US-Windmarkt: Richtlinien und Rahmenbedingungen ..." besprochen. Es war auch teilweise beeindruckend welchen Erfolg und welche Bemühungen außerhalb Österreichs getätigt werden, um aus Erneuerbarer Energie Ökostrom zu gewinnen. Würde man den EU-Richtlinien für Erneuerbare Energie folgen, dann müsste eigentlich auch in Österreich ein neuer starker Impuls gesetzt werden. Österreich hat sich dazu bekannt seinen Anteil der Erneuerbaren Energie am Endenergieverbrauch bis 2020 von jetzt 28,5% auf 34% zu erhöhen. Die Bemühungen um die Stromautarkie im Burgenland würden dazu einen starken Beitrag leisten. Nur um dies zu erreichen sind Rahmenbedingungen notwendig, die Investitionen im Bereich Ökostromerzeugung fördern. Insbesondere die Höhe des Einspeisetarifes muss ans Europaniveau angehoben werden. Als Tarif-Schlusslicht in Europa wird Österreich keinen großen Fortschritt erzielen. Böse Zungen behaupten, dass populistische Sparefrohs wieder Vorschläge machen, die den Ausbaustopp der Windkraft in Österreich verlängern.

Quelle: IG-Windkraft
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Es kann jeder selbst interpretieren, wie groß die Anstrengungen Österreichs in den letzten Jahren waren, den Ausbau der Windenergie zu fördern.
Nun, da die EU motivierende Vorschläge zum weiteren Ausbau der Eneuerbaren Energie macht, bin ich zuversichtlich, dass auch in Österreich die zuständigen Minister Dr. Mitterlehner, DI Berlakovich und Hundstorfer den Rat der Windenergiebranche stärker als bisher berücksichtigen werden. Den Wind kann man nicht abdrehen, nutzen wir ihn und erzeugen wir daraus Ökostrom für ganz Österreich, das beabsichtigen die Teilnehmer des Windenergiesymposiums 2009.
Ein Video und Fotos von diesem Symposium finden Sie hier auf der Website der IG Windkraft.






